Jagdhundetraining mit Alexander Kroth
Von Jäger zu Jäger – praxisnah, ruhig und verständlich.
Ein gut ausgebildeter Jagdhund ist weit mehr als nur ein Werkzeug im Revier – er ist Jagdgefährte, Partner und Freund.
Ich bin Alexander Kroth, Hundeführer und Ausbilder im BJV Kreisgruppe Obernburg, und begleite Jägerinnen und Jäger bei der Ausbildung ihrer Hunde – vom ersten Apport bis zur bestandenen Brauchbarkeitsprüfung.
In meinen Kursen arbeite ich nach der Methode von Anton Fichtlmeier: eine Ausbildung, die auf Verständigung statt Druck, auf Kommunikation statt Kommandos setzt.
Der Hund lernt, seinen Menschen zu lesen – und der Mensch lernt, den Hund zu verstehen.
Ob Jungjäger, Hundeführer mit Ersthund oder Wiedereinsteiger – hier findest du ein Training, das Jagdpraxis, Ruhe und echte Partnerschaft verbindet.
Ansprechpartner

Alexander Kroth
Hundeausbilder
Mein Angebot
Ausbildung für Jagdhunde aller Rassen
Ob Vorstehhund, Retriever oder Teckel – die Grundlagen einer guten Ausbildung sind immer gleich: Vertrauen, Gehorsam und eine klare Aufgabe. In meinen Kursen geht es nicht um starres Schema, sondern um praktische Arbeit im Revier.

Gruppentraining
Praxisnah und kameradschaftlich, meist als fortlaufender Kurs

Einzelcoaching
Individuell nach Absprache

Revier-Workshops
Zum Beispiel: Wasserarbeit oder Frei-Verlorenbringen
Typische Inhalte
- Leinenführigkeit und Bindung
- Festigung des Gehorsams im Revier
- Verhalten auf dem Stand und unter dem Schuss
- Wasserarbeit und Frei-Verlorenbringen
- Schweißarbeit und Anschussverhalten
- Vorbereitung auf die Qualifizierte Brauchbarkeitsprüfung
Aktuelle Kurse

Brauchbarkeitskurs 2026
Am Samstag, 28. März 2026, starten wir um 10:00 Uhr mit unserem Brauchbarkeitskurs 2026. Treffpunkt wird noch bekannt gegeben.
Mehr erfahrenKurs ausgebucht

Welpenkurs
Ein Jagdhund wird nicht über Nacht zum zuverlässigen Begleiter. Im Welpenkurs bei Jagdhundetraining mit Alexander Kroth legen wir genau dieses Fundament.
Mehr erfahrenÜber mich
Alexander Kroth – Jäger, Ausbilder, Hundeführer
Ich führe seit über zehn Jahren Jagdhunde und bin Ausbilder im BJV Obernburg im Fachgebiet Jagdhunde.
Seit meinem Jagdschein im Jahr 2011 habe ich zwei Hunde erfolgreich zur Prüfung geführt und bilde derzeit meinen dritten Jagdhund aus.
Was mich antreibt, ist die Freude an der Arbeit im Revier – und die ehrliche Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund.
In der Ausbildung lege ich besonderen Wert auf Ruhe, Geduld und klare Abläufe.
Mir ist wichtig, dass Hundeführer verstehen, warum ihr Hund etwas tut – und wie sie ihn mit fairer, klarer Kommunikation sicher führen können.
Meine Überzeugung:
Ein gut ausgebildeter Jagdhund entsteht nicht durch Drill, sondern durch Vertrauen, Konsequenz und gegenseitiges Verständnis. Diese Haltung lebe ich in jeder Trainingseinheit.
Häufige Fragen & Antworten
Wie verläuft die Prüfungsvorbereitung für die Bayerische Brauchbarkeitsprüfung (QBPO)?
Gut vorbereitet ist halb bestanden
Wer mit seinem Hund die Brauchbarkeitsprüfung in Bayern ablegen will, weiß:
Diese Prüfung verlangt echtes Teamwork.
Nicht nur der Hund muss arbeiten – auch der Führer muss wissen, wann er führt, wann er lässt und wann er sich zurücknimmt.
In meinem Training bereite ich dich und deinen Hund gezielt nach der Bayerischen Prüfungsordnung (QBPO) vor. Wir arbeiten praxisnah, ruhig und mit System – so, dass ihr beide am Prüfungstag sicher auftretet und wisst, was euch erwartet.
Die bayerische QBPO – modular, jagdnah, anspruchsvoll
In Bayern wird die Brauchbarkeitsprüfung in Modulen abgelegt. Je nach jagdlichem Einsatzgebiet des Hundes können einzelne Prüfungsteile kombiniert werden.
Ich stimme das Training exakt auf diese Module ab, damit dein Hund nicht „irgendwie gehorcht“, sondern im jagdlichen Zusammenhang richtig reagiert.
Modul I – Gehorsam & Nachsuche (Grundmodul)
Der Einstieg in jede jagdliche Arbeit. Wir festigen Leinenführigkeit, Hereinkommen, Verhalten am Stand, Schussfestigkeit und arbeiten gezielt an der Schweißarbeit.
Der Hund lernt, ruhig zu bleiben, sich an dir zu orientieren und Fährten konzentriert zu verfolgen – auch unter Ablenkung.
Modul II – Feld & Wald (Nach dem Schuss)
Hier steht das sichere Bringen und Verlorensuchen von Haar- und Federwild im Mittelpunkt. Wir trainieren Apport über Geländegrenzen, das Überwinden von Deckung, das saubere Aufnehmen und ruhige Ausgeben. Ziel ist ein Hund, der zuverlässig arbeitet, ohne hektisch oder unsicher zu werden.
Modul III – Wasserarbeit
Nicht jeder Hund ist von Anfang an wasserfreudig – aber jeder kann lernen, freudig, sicher und kontrolliert am Wasser zu arbeiten. Wir gewöhnen den Hund behutsam an Wasser und Schuss, üben Apportieren aus dem Wasser und trainieren das ruhige Verhalten bei jagdlicher Arbeit im Nass.
Ablauf & Trainingspraxis
- Erstgespräch & Standortbestimmung
Wir sehen uns an, wo du und dein Hund aktuell stehen und welche Module ihr absolvieren wollt. - Aufbauphase – Kommunikation & Gehorsam
Bevor’s ins Detail geht, müssen Ruhe, Bindung und klare Signale sitzen. - Modul-Training im Revier
Wir arbeiten in realistischen Situationen – Fährten, Wasser, Wald und Feld – mit echten Bedingungen statt Platzübungen. - Generalprobe & Feinschliff
Wir simulieren die Prüfungssituationen, damit am Tag der Prüfung Routine statt Nervosität herrscht.
Warum gezielte Vorbereitung entscheidend ist
Viele Hunde scheitern in der Prüfung nicht, weil sie es nicht können, sondern weil sie die Abläufe nicht kennen oder unter Prüfungsdruck unruhig werden.
Gezieltes Training in Modulen schafft Routine, Sicherheit und Vertrauen – für Hund und Führer.
So kannst du am Prüfungstag entspannt antreten und weißt: Wir sind bereit.
Was ist die Ausbildungsmethode nach Anton Fichtlmeier?
Vertrauen, Bindung und klare Kommunikation
Die Ausbildung nach Anton Fichtlmeier basiert auf einem einfachen, aber entscheidenden Prinzip: Der Hund versteht den Menschen nicht nur über Worte, sondern über Verhalten, Körpersprache und innere Ruhe. Statt Dressur oder starre Kommandos steht das Verständnis füreinander im Mittelpunkt.
Der Hund soll lernen, eigenständig mitzudenken, sich an seinem Führer zu orientieren und verlässlich zu arbeiten – auch dann, wenn es im Revier spannend wird.
Ich selbst habe 2018 die Trainerschulung bei Anton Fichtlmeier absolviert und mich seither regelmäßig in Seminaren weitergebildet – unter anderem zu den Themen: Suchen und Apportieren, Ausdrucksverhalten des Hundes und Die Leine als Kommunikationsmittel und weitere Seminare.
Diese Herangehensweise hat meine Arbeit als Jäger und Ausbilder grundlegend geprägt:
ruhig, klar, respektvoll – aber mit jagdlicher Konsequenz.
Warum Ausbildung nach Fichtlmeier gerade für Jäger sinnvoll ist:
Im jagdlichen Alltag muss der Hund auch dann zuverlässig arbeiten, wenn Wild, Schuss oder Wasser reizen.
Die Methode nach Fichtlmeier bereitet den Hund genau darauf vor – mit innerer Ruhe, Selbstbeherrschung und Vertrauen. So entsteht ein Hund, der nicht nur gehorcht, sondern denkt und mitarbeitet – ein echter Jagdpartner.
